Der Filmmusik-Oscar geht an… „The Social Network“!

Bei den diesjährigen Acadamy Awards in Los Angeles ging es wieder rund…

Die begehrten Goldjungs wurden an die Créme de la Créme der Filmszene verliehen und da sich auf meinem Blog alles um Musik dreht, interessierte mich natürlich der Gewinner der Kategorie „Beste Filmmusik“ am meisten!

Foto: themostbeautifulfraudintheworld.blogspot.com

Die Nominierten für den Filmmusik-Oscar waren:

  • John Powell („Drachenzähmen leicht gemacht“)
  • Trent Reznor & Atticus Ross („The Social Network„)
  • Hans Zimmer („Inception“), Alexandre Desplat („The King’s Speech“)
  • A.R. Rahman („127 Hours“)

Trent Reznor (Gründer und einziges festes Mitglied der Band „Nine Inch Nails„) und Atticus Ross haben mit ihren Kompositionen für den erfolgreichen „The Social Network„-Film die Jury begeistern und gewannen den begehrten Preis!

Für alle die den Soundtrack nicht kennen, hier ein paar Tracks, die wirklich sehr gut gelungen sind:

 

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8 Kommentare zu “Der Filmmusik-Oscar geht an… „The Social Network“!

  1. Da sind wirklich einige tolle Tracks dabei. Die sind mir gar nicht aufgefallen als ich im Kino saß. Allerdings war ich eh eher gelangweilt. Social Network war in meinen Augen ein Film, der maßlos gehypt wurde.
    Ein Oscar für den Soundtrack klingt aber ok. Und Rahman hat ja schon vor zwei Jahren für Slumdog Millionaire abgesahnt. Es soll ja alles ausgeglichen bleiben, oder?

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  2. weiss nit der Film hat mich nicht so beeindruckt… hab ihn angefangen und hab dann aufhoeren muessen weil mir der hauptdasteller so unsympathisch war… war froh dass er kein Oscar gewonnen hab, obwohl mein glauben an „Oscar“ immer schwacher wird da immer so viel politik involviert ist…

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  3. Der „Inception“-Score war trotzdem ziemlich gut, eines der wenigen Highlights an einem heillos überschätzten Film. Ich bin eher froh, dass es nicht Desplat mit seinem kreuzkonservativen „The King’s Speech“-Score geworden ist. Der Gewinner ist jedenfalls verdient.

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  4. Gott sei Dank nicht Hans Zimmer. Seine Massenproduktion ist echt nicht mehr feierlich. Überdies hat er eine Firma, sein Anteil an den Kompositionen kann man also nicht wirklich einschätzen. Zig Nebenkomponisten und nicht die Klasse eines Trevor Jones.

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