Kate Nash: Our new BFF?

Die Musikerin mit dem charmanten britischen Akzent hat vor fast drei Jahren das erste Mal von sich hören lassen und entzückte alle, die melodischen Pop  mit einigen Gitarren- und Klavier-Tunes lieben. Außerdem bewies Kate schon bei ihrem Debütalbum „Made of Bricks“, dass sie ein Talent für pfiffige Lyrics besitzt. Ihr brandneues Album „My Best Friend is You“ wurde heute veröffentlicht und es fällt auf: Kate Nash ist authentischer denn je!

Foto: Mia Zanetti

Mit „Foundations“ stürmte Kate Nash im Jahr 2007 die Charts, aber als ich die erste Single des aktuellen Albums „Do Wah Doo“ hörte, war ich genauso skeptisch wie mein geschätzter  Musikblogger-Buddy, Julian, ob mir der Song wirklich gefällt. Doch nach mehrmaligem Drücken der Repeat-Taste meines MP3-Players groove ich mittlerweile schon extrem ab zu dem Lied:

Auf ihrem Zweitlingswerk „My Best Friend is You“ ist zu merken, dass Kate nun wirklich bei ihrem eigenen Sound angekommen ist. Zwar sind immer noch Indie- und Folk-Einflüsse zu finden und sie singt immer noch über Beziehungen und Liebe, aber auch über das Suchen und Finden, Vertrauen, Eifersucht oder Homophobie. In diesem Video erklärt sie selbst, wie die einzelnen Tracks der neuen CD entstanden sind und welche persönlichen Geschichten dahinterstecken:

Ich kann euch den Kate Nash-Longplayer nur wärmstens ans Herz legen, denn das Album ist herausragend geworden und die Song lassen einen kaum noch los – man singt sie, summt vor sich hin und kann nicht genug kriegen. Kate Nash ist back – Thank God…we missed her! Und das Potenzial zum BFF (=Best Friend Forever) hat die süße Kate allemal 😉

P.S.: Kate befindet sich schon seit einigen Tagen auf Welttournee und wird zum Glück auch in Österreich Halt machen:

  • 10.Juni – Rockhouse, Salzburg
  • 11.Juni – Novarock Festival, Nickelsdorf

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18 Kommentare zu “Kate Nash: Our new BFF?

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  3. Da wird noch reingehört, nachdem ich mir Kate’s erstes Album betreffend immer noch unschlüssig bin – viele Songs, die einfach zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus gingen, dafür aber Hammer wie „Merry Happy“, „Birds“ und natürlich „Foundations“. Das Potential war also allemal da, und wenn sie das Niveau dieses Mal über halbwegs das ganze Album halten kann …

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  4. Mir gefällt das Album auch sehr gut, auch wenn ich nicht überschäume vor Begeisterung. Vielleicht muss ich es noch das eine oder andere Mal hören, dann ändert sich das möglicherweise. Zu empfehlen ist es aber auf jeden Fall!

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      • Also heute auf der Fahrt zum Stefanie Heinzmann Konzert hab ich die Kate Nash CD wieder gehört und es hat schon „Klick“ gemacht, aber nicht zu 100%. Der Großteil des Album ist klasse. „Kiss that Grrrl“, „Do-Wah-Doo“ und „I hate Seagulls“ find ich wirklich toll, aber zum Beispiel „I Just Love You More“ ist ein Song mit dem ich mich nie anfreunden werde. Das ist mir einfach ein Tick zu viel, da drücke ich dann sogar weiter.

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        • Uh, du warst bei Stefanie Heizmanns Konzert? Wie wars?
          Was Kate Nash angeht – ja sicherlich sind nicht alle Songs gleichgut, aber die Mehrheit gefällt mir schon! Und weiterdrücken ist sowieso besser als sich quälen zu lassen 😉

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