Wie war euer Musikjahr 2010?

2011 steht vor der Tür. In ein paar Tagen werden wir das neue Jahr begrüßen. Aber wie war 2010 eigentlich?

Musikalisch gesehen, natürlich… 😉

Foto: sulamith.sallmann

Bereits letztes Jahr habe ich eine kleine Umfrage gestartet, um von euch zu erfahren, wie euch das vergangene Musikjahr gefallen hat. Jetzt ist es wieder so weit: ihr dürft abstimmen!

Klickt einfach auf eure bevorzugte Antwort auf der rechten Seite —–>

That’s it! :mrgreen:

Falls wer Lust hat, kann er/sie ja seine Highlights oder Flops des Musikjahres 2010 auflisten und begründen. Würde mich sehr freuen!

Mitte Jänner werde ich die Umfrage auswerten und euch die Ergebnisse präsentieren. Bin schon sehr gespannt!

Bis dahin, take care!

Salam,

eure Laila

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4 Kommentare zu “Wie war euer Musikjahr 2010?

  1. Meine internationalen Hightlights waren The Writer und Your Song von Ellie Goulding, Hollywood von Marina and the Diamonds, Beautiful Tango von Hindi Zahra, My Baby left me von Rox, Be my man von Asa, Envoy von Absynthe Minded, Tonight von Alex Max Band, Crossfire von Brandon Flowers, Doo wah doo von Kate Nash

    Meine nationalen Highlights: Milk and Honey von The Beatsteaks, Eure Liebe tötet mich von Tocotronic, Stalker von Christian Durstewitz, I care for you von Jennifer Braun, Satellite von Lena Meyer-Landrut, Geboren um zu Leben von Unheilig, Zünde alle Feuer von Philipp Poisel, Alles Rot von Silly, Repariern von Johannes Oerding, Die Suche von Jan Sievers.

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  2. Also für mich war das Musikjahr 2010 wirklich sehr gut. War bei einigen sehr schönen Konzerten, hab ein paar interessante und für mich neue Musiker entdeckt und wurde von meinen Lieblingsmusikern nicht enttäuscht.

    Ich hoffe 2011 wird genauso gut. 🙂

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  3. Mein Musikjahr 2010 war wie bei vielen wohl ziemlich Gaga. Soll heißen, die Lady Gaga mag ja für viele die neue Stilikone des Pop sein, aber was zu viel ist ist zu viel. Ein bisschen mehr Abwechslung hätte ich mir schon gewünscht in den Charts. Meine Lösung hieß da: hör einfach das, was du sonst auch hörst, auch wenns nicht in den Charts läuft. Da Blieb das Radio auch mal aus. Gefreut habe ich mich über neue Musik wie der von Taylor Swift oder Marit Larsen. Es war schön zu hören, dass es auch mal ruhiger und mit weniger Skandalen zum Erfolg gehen kann.

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  4. Ach dieses Jahr war top! Midlake, Eels, jede Menge toller Jazzpopsachen – Melody Gardot ist endlich berühmt geworden (Aufmerksame Leser meiner Seite kennen sie natürlich schon längst)… Was will man mehr? Ansonsten – der Flop des Jahres, wenn nicht des Jahrzehnts: Black Eyed Peas – The Beginning. Selbst als Hardcorefan von Will.I.Am und, ja, Fergie kann ich nur sagen: Schrott Deluxe.

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